
Stadtgemeinde Zell am See
Erbauung eines Hofes im Jahr 1120 unter Erzbischof Konrad zu Salzburg; zugeeignet dem Grafen Heinrich von Pongau.
Im Jahr 1141 wurde der Hof an das Stift St. Peter übergeben. Nach mehreren Besitzern wird zwischen 1527 bis 1652 Leonhard Laninger als Gutsherr genannt, von dem auch der Name Lohninghof stammt.
Der Besitz geht weiter an das Geschlecht der Dürlinger, danach kommt es durch Heirat der Erbtochter mit Georg Wieser (Frankreich) in deren Besitz bis 1906, wurde dann an Benz und Meisel, Schweiz, verkauft und war in den Jahren zwischen 1940 – 1998 im Besitz der Familien Besser Wannebauer und Schneider.
Der Lohninghof wurde von der Stadtgemeinde im Jahr 2000 erworben und in ein Kulturzentrum samt Gasthaus umgebaut. Mit einem Veranstaltungssaal für 120 Personen und zwei Seminarräumen für 10 – 16 Personen bietet der Lohninghof ideale Voraussetzungen für viele Veranstaltungen