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Caritas Spendenaktion - Setzen wir Samen der Hoffnung gegen den Hunger

Veröffentlichungsdatum17.06.2024Lesedauer2 MinutenKategorienSonstiges
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Wenn die Sonne scheint, lacht auch das Gemüt – so geht es jedenfalls vielen von uns in Österreich. Doch wo kein Regen, wo kein Wasser, da wird die Sonne zur Bedrohung. Und wo kein Frieden, da lacht niemand. In Syrien scheint die Sonne oft, aber gelacht wird dort seit 13 Jahren nur mehr selten. Viel zu schnell kehrt der stille Schmerz zurück in die Augen der Menschen. Im Bürgerkriegsland ist schon lange nichts mehr, wie es einst war. Weder die Landschaft, noch der Ausdruck auf den Gesichtern. 

Ein Projekt der Caritas will das ändern und gemeinsam mit den Menschen vor Ort einen Beitrag zum Wiederaufbau ihrer Heimat leisten. Landwirtschaft war vor dem Krieg der größte Wirtschaftszweig in Syrien. Um die vertrocknete Erde wieder fruchtbar zu machen und die Menschen zu stärken, arbeiten wir im Projekt KAMEH mit 1.200 Kleinbauern und -bäuerinnen an einer nachhaltigen Produktion in Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei.  

Caritas-Mitarbeiterin Zina berichtet aus Hama, Syrien: „Bei den Schulungen geben wir auch Mahlzeiten aus. Ein Mann wollte kürzlich nicht essen. Er weinte und sagte: ‚Ich möchte das Essen mit heim nehmen für meine Kinder. Ich kann mich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal eine richtige Mahlzeit gegessen haben.‘ Diese Aussage unterstreicht die Realität in Syrien und die Notwendigkeit für unsere Hilfsprojekte.“ 

Ihre Spende gegen den Hunger

Schon mit einem Beitrag von 40 Euro kann eine Familie in Not für eine Woche mit Lebensmitteln versorgt werden. Jeder Euro zählt – vielen Dank! 

Spendenkonto Caritas Salzburg: IBAN AT11 3500 0000 0004 1533 

Verwendungszweck: Für eine Zukunft ohne Hunger


Nähere Informationen unter www.caritas-salzburg.at/hunger

Foto Weil gegen Hunger nachhaltig ein Kraut wachsen kann.

Weil gegen Hunger nachhaltig ein Kraut wachsen kann.